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Google-Internetsuche

„Ich google das mal eben.“ – Ein Satz, von dem wohl schon die meisten Internetnutzer des Öfteren Gebrauch gemacht haben. Google gehört als Suchmaschine für viele Menschen zum Alltag dazu. Auf bequeme Art und Weise ermöglicht es Google, die riesigen Weiten des Internets zu strukturieren und genau die Informationen zu erhalten, die man möchte. Ein nützliches Werkzeug, nicht nur im beruflichen und privaten Bereich. Auch durch nützliche Gadgets wie die Google Toolbar macht der Internetriese auf sich aufmerksam. Die Toolbar ermöglicht es, auch von anderen Browsern als Google Chrome, dem eigenen Flaggschiff, via Googe Searchengine durch das Internet zu finden und bequem auf die Suchmaschine zuzugreifen. Google ist ein Tochterunternehmen der US-amerikanischen Alphabet Inc., der Hauptsitz des Konzerns liegt in Kalifornien, Mountain View. Vor allem durch seine Suchmaschine Google ist es bekannt und beliebt. Gegründet wurde Google am 4. September im Jahre 1998 von Sergey Brin und Larry Page, auf dessen Name der angewandte Algorithmus PageRank basiert. Der Algorithmus ordnet Internetseiten anhand der zugehörigen Verlinkungen eine Gewichtung zu und gibt anhand dieser Rangordnung an, welche Seiten Google seinen Nutzern in welcher Reihenfolge auswirft.

Ein Phänomen mit großem Nutzen

Heutzutage liegt der weltweite Anteil von Google-Suchanfragen im Internet bei ca. 73 %. Damit zählt die Suchmaschine nicht nur zu den beliebtesten Webpages überhaupt, sondern bildet die meistfrequentierte Online-Suchmaschine überhaupt. Dieser Trend scheint ständig anzuwachsen, die Nutzerzahl gewinnt immer mehr an Umfang und auch die anderen Dienste des Unternehmens breiten sich aus. Jeder wird schon einmal etwas gegooglet haben, die meisten werden ihr Verhalten wohl kaum noch hinterfragen. Es ist praktisch und bequem, im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen bietet Google ein simples und leicht verständliches Interface an und sorgt so für eine Zufriedenheit bei seinen Nutzern. Auch die Konkurrenz schläft nicht und versucht logischerweise, an den Erfolg des Unternehmens heranzukommen. Dass dies auch nach hinten losgehen kann, zeigt sich am erfolglosen Versuch des Konkurrenten Yahoo!. So bot dieser angeblich im Jahre 2003 3 Milliarden Euro für den Kauf der Google-Suchmaschine an – eine horrende Summe zur damaligen Zeit! Heutzutage ist Google ganze 400 Milliarden Dollar wert und lehnte das Angebot ab. Yahoo! hingegen ist zurzeit auf der Suche nach einem Käufer.

Spitzenreiter in der Online-Suche

Google bietet an, in verschiedenen Sprachen das Internet zu durchsuchen. Ein Fun Fact ist, dass die Suchmaschine auch für Klingonen aus dem Star Trek Universum zu nutzen ist: Lustiger Weise bietet Google auch die Auswahlmöglichkeit Klingonisch an – das ist wohl Fanservice par excellence! Die Beliebtheit der Suchmaschine lässt sich sogar im Wörterbuch nachweisen. Die meisten haben nämlich den Begriff „etwas googlen“ in ihr Repertoire aufgenommen. Zudem besitzt Google einen Twitteraccount und beweist auch hier Humor. Der erste Tweet aus dem Hause google war teilweise binär codiert und sagte „I’m feeling lucky“! Die Nutzerfreundlichkeit beweist Google also nicht nur durch Humor und Nahbarkeit, sondern auch durch die bequeme und einfach gestaltete Nutzeroberfläche. Hierbei schlägt Google die Konkurrenz, denn die meisten Nutzer erwarten keine großen Inhalte auf der Startseite, sondern wollen schnell ihren Suchbegriff eingeben und erwarten fixe Suchresultate. Hier kann Google definitiv überzeugen, denn man muss nur den Begriff in das leere Feld eintippen und wird prompt weitergeleitet!